Die Frauenbereiche des Diakonischen Werkes präsentierten sich am Weltfrauentag

- 12.03.2024 - 

Im März 1911 wurde in Deutschland zum ersten Mal der Internationale Frauentag gefeiert.

Weltweit nutzen Frauen seither alljährlich diesen Tag: Sie gehen an die Öffentlichkeit, um daran zu erinnern, was sie bereits erkämpft und erreicht haben. Sie machen darauf aufmerksam, dass sie für ihre Rechte eintreten und die Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen dort einfordern, wo sie noch nicht verwirklicht ist.
Am 8. März präsentierten die Freiburger Frauengruppen, -verbände, Initiativen und Institutionen ihre Arbeit von 11 bis 15 Uhr auf dem Rathausplatz. 

v.l.n.r. Almudena Lozano, Mareike Schoknecht, Caroline Romanenko
Auch die Frauen*arbeit des Diakonischen Werkes war mit einem Stand vertreten. An einem sonnigen Platz gab es in diesem Jahr das "Rad des Lebens", an dem die Besucher*innen ihr Glück probieren durften. Die jeweilige Zahl, die sie durch das Rad erdrehten, stellte eine Sitation dar, in der sich die Besucher*innen selbst, oder Freund*innen, Bekannte, Verwandte wiederfinden konnten. 
Es waren Schilderungen von Menschen und Frauen, die Unterstützung in verschiedenen Lebenslagen benötigten und diese beispielsweise durch die vielfältigen Angebote des Diakonischen Werkes auch erhalten können. 
Neben Flyern, Diakonie-Kulis und Gummibärchen gab es auch Plätzchen als Werbung für das neue Projekt "Brückenschlag", das als Wohnraumagentur fungieren soll. 
Es war ein erfolgreicher Tag - zur Sichtbarmachung all der wichtigen Projekt für Frauen* und Mädchen* in Freiburg und auch für die Vernetzung untereinander.
 
Text: Katha Buchheit